Damen und alte Herren erfolgreich

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BARSSEL – Erfolgreich verlief das Hallenturnier des Sportvereins Viktoria Elisabethfehn in der Sporthalle im Schulzentrum Barßel. An allen drei Turniertagen freuten sich die Organisatoren Doris Sibum, Britta Börchers und Jörg Kleemann über den Zuspruch auf den gut besetzten Tribünen. Im Mittelpunkt des Hallenturniers stand die Jugend. Der Ehrgeiz bei den Kleinen war schon recht groß. Lautstark unterstützten die Mütter und Väter auf den Zuschauplätzen dabei ihre Kinder.

Los ging es beim SVE-Turnier mit den D-Mädchen. Es siegte das Team des TuS Vorwärts Augustfehn vor dem Gastgeber.
Auch die Oldies zeigten noch einmal ihr Können. Das Turnier gewann Uplengen vor Mehrenkamp und SV Viktoria Elisabethfehn.
Bei der E-Jugend gewann die Mannschaft von BW Ramsloh. Es folgten der FC Sedelsberg und der SV Strücklingen.

 

Jubel gab es bei den Kickerinnen der erstplatzierten Mannschaften.
Jubel gab es bei den Kickerinnen der erstplatzierten Mannschaften.
Bild: Hans Passmann

 

Guten Fußball erlebten die Zuschauer bei der F-Jugend. Es gewann das Team des FC Sedelsberg vor SC Kampe/Kamperfehn und dem Gastgeber. Bei der G-Jugend hatte der SV Elisabethfehn die Nase vorn. Der zweite und dritte Platz ging an SV Harkebrügge und STV Barßel.

Hoch überlegen holte sich die Damenmannschaft des SV Mehrenkamp den Sieg beim Damenturnier. Auf dem zweiten Platz kam nach einer Punktrunde SV Eiche Ostrhauderfehn. Den dritten Rang belegte der SV Gehlenberg/Neuvrees.

Zur Tradition gehören die Hobby- und Thekenmannschaften, die sich ausgefallene Namen für ihr Team suchen. Es siegten die „Wod Absolut“ vor „FC Tiki Taker“ und „Vorwärts Gas“. Die Schiedsrichter Werner Jelken, Jan Schröder und Matthias Bensch sorgten mit ihrem gekonnten Blick dafür, dass alle Spiele fair verliefen. Das Organisationsteam bedankte sich bei den zahlreichen freiwilligen Helfern. „Doch wir können immer freiwillige Helfer gebrauchen, die uns bei unserer Arbeit unterstützen, zum Beispiel als Betreuer und Trainer von Jugendmannschaften. Also los. Hände aus der Tasche und ran“, forderte Doris Schröder auf.

 

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg

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